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Wechselnde Metren und Polytonalität, zwei Kompositionsprinzipien,
die ich auch in anderen Werken konsequent verfolge, verbinden sich
hier also mit dem Mittel des Klang-Kontrasts, das auf der Orgel
in idealer Weise genützt werden kann.
Die einzelnen Stücke sind alle rein konzertant und von tänzerischem
Schwung erfüllt, wenn auch eine konkrete Tanzform nur dem zweiten
Satz zugrundeliegt.
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