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Die Kombination des Streicherklanges mit jenem des
Akkordeons fasziniert mich seit meinen »Interferenzen«
von 1988. In der Duoformation zeigt sich besonders deutlich, wie
zwei Instrumente einander wechselseitig beleuchten und »umfärben«
können.
Neben der klanglichen Dimension werden in den vorliegenden vier
Stücken verschiedene Formen des Zusammenspiels ergründet:
freie improvisatorische Teile bündeln sich immer wieder zu
festen metrischen Abläufen, welche dann wiederum zerfallen
können.
Hinter den quasi aleatorischen Passagen stehen als »Bindemittel«
virtuelle Harmonien, deren Wahrnehmbarkeit mit der rhythmischen
Verfestigung zunimmt.
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