![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
| |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
 |

|
 |
|
| |
|
|
|
| |
|
| |
Zu
meinen Kompositionen
[ 1996 ]
Mit meiner Musik fühle ich mich nicht einer bestimmten Ideologie
verpflichtet; vielmehr ist die Fülle an musikalischen Sprachen,
an Ausdrucksformen, an aktuellen Kompositionstechniken eine der
wichtigsten Grundlagen meiner musikalischen Phantasie.
mehr
|
|
| |
Keiner Ideologie
verpflichtet
|
|
| |
|
| |
Grenzenlose
Kunst
Ist ein Bahnhof eine Komposition?
[ 2000 ]
Die Suche nach Identität stellt für uns Komponisten heute
eine Herausforderung dar wie kaum je zuvor. Schatzsuchern gleich,
begeben sich Scharen von Komponisten auf den Weg nach noch unentdeckten
»Goldadern«.
mehr
|
|
| |
Die Suche
nach Unerhörtem
|
|
| |
|
| |
Unterhaltung
als Herausforderung
Zur kritischen Urtextausgabe von
Carl Millöckers »Der Bettelstudent«
[ 2001 ]
Wenn Kunst Ausdruck historischer und gesellschaftlicher Wirklichkeit
sein sollte, wenn Realitätsbezug, und sei es nur durch die
Person des Autors, einen Maßstab für künstlerische
Qualität bildet, so löst Millöckers erfolgreichste
Operette diesen Anspruch auf vollkommene Weise ein. Das ist alles
andere als selbstverständlich im Rahmen einer Gattung, deren
oberstes Ziel nur wenige Jahrzehnte darin bestand, das Publikum
in eine »bessere« Wirklichkeit zu entführen.
mehr
|
|
| |
Verantwortungsvoller
Umgang mit der
Operette
|
|
| |
|
| |
»Operette
im Ausverkauf«
Musikalisches Unterhaltungstheater im Österreich der Zwischenkriegszeit
[ 1989 ]
Die Wiener Operette als neue Unterhaltungsform des Bürgertums
diente nicht der Reflexion, der Zeitkritik, war nicht mehr, wie
noch Nestroys Stücke, Plattform eines unterdrückten Widerstandes
gegen (die staatliche) Autorität.
Im Gegenteil, sie bestätigte die herrschende Gesellschaftsordnung,
indem sie sie zu ihrer erstrangigen Inspirationsquelle machte.
mehr
Vorwort (Wendelin Schmidt-Dengler)
|
|
| |
Eine kulturgeschichtliche
Einordnung der Wiener Operette
|
|
| |
|
| |
Zur
Rentabilität von
kulturellen Einrichtungen
[ 2004 ]
Schulen, Theater oder Orchester weisen ebenso wie Fabriken die Charakteristik
von Betrieben auf, und auch in ihren Fällen steht der Einsatz
beträchtlicher Mittel im Dienste der Erzeugung bestimmter »Endprodukte«.
Diese aber sind — wenn überhaupt — nur äußerst
bedingt miteinander vergleichbar. Eine Evaluierung der jeweiligen
Produktionsmechanismen von Kultur und freier Wirtschaft mit dem
Blick auf beide Bereiche erscheint zwar reizvoll und ist durchaus
erhellend, darf aber nicht zu kurzschlussartigen Übertragungen
führen und Folgerungen für die eine Seite aus Erkenntnissen
der anderen ableiten.
mehr
|
|
| |
Kurzschlussartige
Übertragungen …
|
|
|
| |
|
| |
Alle
für einen? – Einer gegen alle?
[ 2004 ]
Zur Wechselwirkung von Orchestermusikern und Dirigenten in Verbindung
mit Fragen musikalischer Wertschätzung und Wertschöpfung.
Die Zeiten der »uhrenzertrampelnden«, »stäbezerbrechenden«
Toscaninis und wütend schmähenden Celibidaches sind vorbei,
das aktuelle Leitbild von Orchesterleitern entspricht eher dem Typus
von Partnern bzw. Koordinatoren …
mehr
|
|
|
|
| |
|
|
|
|